Das junge Label younited cultures stellt individuelle Schals, Socken und Schmuck her. Es geht jedoch um mehr als Kleidung, es geht um die Geschichten, die sie erzählen. Geschichten über Migration und Integration.
Migration und Erfolg
MigrantInnen erhalten zu oft zu wenig Empathie und zu wenig Ermutigung – sie verdienen ein besseres Image. Dies ist die Meinung der beiden Gründerinnen von younited cultures, Andra Slaats und Iulia Mugescu. Beide stammen aus Rumänien und leben behind the design of the air jordan 12 ir jordan 4 military blue 202 seit fünf Jahren in Österreich. Dort, in ihrer neuen Heimat, möchten sie nun Erfolgsgeschichten von “neuen” Österreichern erzählen. Sie wollen zeigen, dass MigrantInnen einen mühevollen, aber oft erfolgreichen Weg gehen.
Diese Erfolgsgeschichten sollen nicht nur Geschichten sein, sondern auch sichtbar gemacht werden – in Mode. So sollen die positiven Seiten der Migration in Österreich erlebbar gemacht werden. Jedes Stück erzählt nicht nur von der Bereicherung durch Vielfalt, sondern auch von der Motivation und dem Tatendrang von MigrantInnen.
„Stories worth telling. Stories worth wearing.“
Angefangen hat alles mit einer Crowdfunding-Kampagne im Mai 2015. Mit dem erwirtschafteten Geld zierte das Startup die Produktion der ersten Женские кроссовки adidas adi2000 черно белые — цена 2750 грн в каталоге Кроссовки ✓ Купить женские вещи по доступной цене на Шафе , nike dunk duck olive garden ohio city cleveland, Жилетка, жилетка nike — цена 2000 грн в каталоге Жилетки ✓ Купить мужские вещи по доступной цене на Шафе, осанка жилетка , Украина #131833407 farbenfrohen Schals. In den darauffolgenden Jahren sammelten die beiden Gründerinnen immer mehr Geschichten, die sie nicht mehr nur in Schals, sondern auch in Socken und Schmuck tragbar machten. Die einzelnen Geschichten könnt ihr im Blog der Website nachlesen.
Farbenfrohe Mode, die Migration feiert und unterstützt
Die Stücke, die younited cultures verkauft, sind somit Symbol einer Bewegung, die Mut zur Vielfalt vertritt und die Bereicherung aus Migration feiert. Da die beiden Gründerinnen keine Modedesignerinnen sind, haben sie lokale Designer herangezogen, die aus den individuellen Geschichten Mode herstellen. Unterstützt wird das Startup außerdem von zahlreichen Start-up Experten.
Der Erlös aus dem Verkauf wird wieder in den Kreislauf der Migration eingeflößt, um jene zu unterstützen, die ihren Weg noch vor sich haben.

